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etops FinanzPortal – ein Produkt der Etops Gruppe

Biometrische Risiken ermitteln &
Versorgungslücke berechnen

Biometrische Risiken sollten frühzeitig erkannt und bewertet werden, um finanzielle Sicherheit zu gewährleisten. Mit etops FinanzPortal lassen sich biometrische Risiken ermitteln und Versorgungslücken schnell berechnen.

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Welche biometrischen Risiken gibt es?

Biometrische Risiken bezeichnen Gefahren, die unmittelbar mit dem Leben, der Gesundheit und der körperlichen Verfassung eines Menschen verknüpft sind. Für Ihre Kunden können diese Risiken schwerwiegende finanzielle Folgen haben, da sie oft zum Verlust der Arbeitskraft führen. Im Rahmen einer ganzheitlichen Beratung mit dem etops FinanzPortal sollten folgende Kernbereiche analysiert werden:

  • Berufsunfähigkeit: Das wohl präsenteste Risiko. Wenn der Beruf aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr ausgeübt werden kann, bricht das Haupteinkommen weg.

  • Erwerbsminderung: Der Staat bietet hier nur eine Basisabsicherung (Erwerbsminderungsrente), die meist nicht ausreicht, um den Lebensstandard zu halten.

  • Pflegebedürftigkeit: Ein Risiko, das nicht nur das Alter betrifft. Unfälle oder schwere Krankheiten können in jedem Lebensalter zu hohen Pflegekosten führen.

  • Schwere Krankheiten (Dread Disease): Diagnosen wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall erfordern oft teure Behandlungen oder Umbaumaßnahmen am Wohnraum.

  • Todesfall: Das Risiko der Hinterbliebenenversorgung. Hier gilt es, die Familie finanziell abzusichern, damit laufende Kosten und Kredite gedeckt sind.

  • Grundfähigkeitsverlust: Der Verlust elementarer Fähigkeiten wie Gehen, Sehen oder Greifen kann eine spezialisierte Absicherung erfordern.

Warum biometrische Risiken frühzeitig abgesichert werden sollten?

Die Absicherung gegen biometrische Risiken ist kein Thema, das aufgeschoben werden sollte. Je früher Ihre Kunden Vorsorge treffen, desto massiver sind die Vorteile. Sowohl in Bezug auf die Versicherbarkeit als auch auf die finanzielle Belastung. Als Versicherungsmakler wissen Sie: Zeit ist hier der entscheidende Faktor für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die drei entscheidenden Faktoren für den frühen Abschluss:

  • Der Gesundheitszustand: In jungen Jahren sind Vorerkrankungen selten. Ein früher Abschluss sichert den Versicherungsschutz ohne erschwerende Ausschlussklauseln oder Risikozuschläge, die bei späterem Eintritt oft unvermeidbar sind.

  • Niedrige Beiträge durch das Eintrittsalter: Die Prämie richtet sich maßgeblich nach dem Alter bei Vertragsbeginn. Wer sich frühzeitig gegen biometrische Risiken absichert, profitiert über die gesamte Laufzeit von deutlich günstigeren Beiträgen.

  • Sofortiger Schutz bei unvorhersehbaren Ereignissen: Schicksalsschläge wie Unfälle oder schwere Krankheiten halten sich nicht an Lebenspläne. Eine frühzeitige Analyse stellt sicher, dass die finanzielle Existenzgrundlage bereits in der Aufbauphase des Lebens geschützt ist.

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Biometrische Risiken - alle Antworten auf Ihre Fragen

Eine Übersicht der häufig gestellten Fragen zum Paket Biometrische Risiken:

Welche Aufgabenstellung löst der Versorgungsstatus?
Der Versorgungsstatus betrachtet alle Personenrisiken auf nur einer Seite und zeigt das maximale Risiko Ihres Kunden auf. Mit wenigen Eingaben erhalten Sie schnell eine Übersicht der IST-Situation, indem sich eine Versorgungslücke optimal berechnen lässt. Von dort aus können Sie gezielt in die Beratung der einzelnen Versicherungsthemen übergehen.

Ja. Im Versorgungsstatus können Sie bestehende private Verträge erfassen. Diese werden in der Analyse berücksichtigt und neben den möglichen gesetzlichen Leistungen in unterschiedlichen Farben aufgezeigt. So erkennt der Kunde schnell welche gesetzliche Leistung (gelb), welche private Absicherung (grün) und welche Versorgungslücke (rot) besteht.

Ja. Neben der schnellen und einfachen Analyse der IST-Situation, können Vorschläge zur Schließung der verschiedenen Versorgungslücken in wenigen Schritten erfasst und anschließend sofort in der Darstellung präsentiert werden.

  • Krankentagegeld
  • volle/halbe EM-Rente, BU ohne gesetzliche Leistung
  • Berufs-/ Freizeitunfall
  • Pflege ambulant / stationär
  • Altersrente
  • Hinterbliebenenversorgung
  • Dienstunfähigkeit, Dienstunfall, Ruhegehalt (bei Beamten)

Unter biometrischen Risiken versteht man Gefahren, die unmittelbar mit dem Leben und der körperlichen Verfassung eines Menschen zusammenhängen. Dazu zählen insbesondere die Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung, Pflegebedürftigkeit, schwere Krankheiten sowie das Langlebigkeits- und das Todesfallrisiko. Da diese Ereignisse die Erwerbsfähigkeit einschränken oder beenden können, stellen sie eines der größten finanziellen Risiken für Privatpersonen dar.

Wie berechnet man die Versorgungslücke?

Die Berechnung der Rentenlücke setzt die Differenz zwischen 70 und 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens und der Summe aus der gesetzlichen Rente aus. Eine private Altersvorsorge kann helfen, diese Lücke zu schließen.

Biometrische Risiken sind das Fundament jeder soliden Finanzplanung, da sie das „Humankapital“, also die Fähigkeit, Einkommen zu erzielen absichern. Ohne diesen Schutz können selbst die besten Sparpläne oder Immobilienfinanzierungen bei einer Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit scheitern.

Ein früher Abschluss bietet zwei entscheidende Vorteile: den Gesundheitszustand und den Preis. Da die Versicherbarkeit und die Prämienhöhe maßgeblich vom Alter und der medizinischen Historie abhängen, sichern sich junge Kunden durch einen frühen Einstieg dauerhaft niedrige Beiträge und vermeiden Leistungsausschlüsse.

Um die finanziellen Folgen dieser Risiken abzufedern, gibt es spezifische Absicherungen:

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Der Goldstandard zur Einkommenssicherung.
  • Grundfähigkeitsversicherung: Schützt beim Verlust elementarer Fertigkeiten (z. B. Gehen, Handgebrauch).
  • Dread-Disease-Versicherung: Leistet bei schweren Diagnosen wie Krebs oder Schlaganfall.
  • Risikolebensversicherung: Sichert Hinterbliebene im Todesfall ab.
  • Pflegezusatzversicherung: Deckt die hohen Kosten im Pflegefall.